Arbeitskreis Junger Kriminologinnen und
Kriminologen (AJK)
Der AJK wurde im Sommer 1969 von einem Kreis (damals)
junger Kriminologinnen und Kriminologen (Lieselotte Pongratz, Stephan Quensel,
Fritz Sack u.a.) gegründet, um einer interdisziplinär und sozialwissenchaftlich
sich verstehenden (später Kritischen) Kriminologie ein Forum zu geben (siehe
Kriminologisches Journal 1998 Heft 1). Die Aktivitäten des AJK, der aus
Überzeugung nie eine förmliche Organisationsform wie "Eingetragener Verein" oder
eine "Fachgesellschaft" annahm, fanden von Beginn an in zwei Feldern statt:
Durchführung von "AJK-Tagungen" (siehe die Beihefte zum Kriminologischen
Journals) und Herausgabe der Fachzeitschrift "Kriminologisches Journal" (www.krimj.de). Bis
Mitte der 90er Jahre wurden jährlich ein bis zwei entsprechende Tagungen
durchgeführt. Danach wurde die Tagungsfrequenz geringer. Die letzte AJK-Tagung
stand unter der Überschrift "Neue Punitivität" und fand 2003 in Hamburg statt,
die nächste ist für 2006 in Frankfurt geplant.