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Accounts für Studierende
Studierende werden durch das Rechenzentrum je nach Fachbereich auf einem der
Novell-Server des RRZ NW01 bis NW05 (für den Fachbereich 05 auf dem Server
NW03) sowie für die E-Mail-Dienste auf der
AIX-Maschine public.uni-hamburg.de automatisch eingetragen. Eine
Benutzungsgenehmigung erhät man mit allen erforderlichen Daten im
Regionalen Rechenzentrum im Erdgeschoß in Raum 19.
Auf Wunsch kann man sich auch auf dem Novell-Server des Fachbereichs, SOZWI eintragen lassen, um im CIP-Pool arbeiten zu können.
Falls auf diesem automatischen Verfahren keine Kennung zugeteilt wurde, ist
folgendes zu tun (notwendig ist hierfür der Studierendenausweis). Damit
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- geht man ins das RRZ, Raum 19 und trägt die geforderten Daten bei einer der dort stehenden Maschinen ein
- nimmt den Ausdruck, heftet ihn mit einer Kopie des Studierendenausweises zusammen und legt in bei den Operateuren (hinter der Glasscheibe ab)
- wenn man auf dem Server SOZWI arbeiten möchte, geht man danach in
den CIP-Pool und legt Ausweis und die ausgedruckte Zugangsberechtigung der
diensthabenden Aufsicht vor, die die vergebene Kennung dann auch auf den
Server SOZWI einträgt. Mit dieser sogenannten Campus-Kennung kann dann
im CIP-Pool gearbeitet werden.
Accounts für Beschäftigte
Im CIP-Pool liegen Vordrucke vor, in die man die benötigten Daten
einträgt und damit zum Rechenzentrum geht, wo in der Beratung in Raum 119
die Möglichkeit zur Abgabe
besteht. Desweiteren kann der
Vordruck hier
auch direkt heruntergeladen werden. Neue Kennungen werden dann je nach Fachbereich auf auf einem der Novell-Server des RRZ NW01 bis NW05 (für den Fachbereich 05 auf dem Server NW03) sowie für die E-Mail-Dienste auf dem AIX-Cluster des Rechenzentrums eingetragen.
Einige Hinweise hierfür:
Es gibt drei Personen, die eine Rolle spielen, zum ersten der/die BearbeiterIn, welches die Person ist, die real die Kennung nutzt. Danach folgt der/die BenutzerIn, welche in aller Regel die Person ist, die ein Projekt betreut; dieses ist immer eine Hierarchieebene höher (z.B. bei wissenschaftlichen Hilfskräften der/die Professorin, bei ProfessorInnen der/die geschäftsführende/r DirektorIn usw.). Von beiden muß der Antrag unterschrieben werden, bevor danach die jeweils unterschriftsberechtigte Person des Instituts bzw. Fachbereichs ebenfalls die vorangegangenen Angaben bestätigen muß.
Diese Unterschriftsberechtigten sind:
Prof. Dr. Klaus Eichner
Prof. Dr. Rolf von Lüde
Dietmar Jungnickel
Dr. Susanne Krasmann
Prof. Dr. Sebastian Scheerer
Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp
Die Unterschriften müssen in richtiger temporärer Reihenfolge
geleistet werden, Vordatierungen werden zurückgewiesen. Auf der Seite
für den/die BenutzerIn sind die beiden Checkboxen anzukreuzen, aus denen
hervorgeht, daß es sich um ein Projekt der Uni handelt, welches auch duch
diese finanziert wird. Es muß weiterhin ein eindeutiger Projektname gewählt werden, allgemeines wie "Servicetätigkeiten" oder ähnliches wird nicht akzeptiert.
Bei weiteren Fragen hierzu steht die zentrale DV zur Verfügung.
Kontexte auf dem Novell-Server SOZWI
Je nach Art der Kennung werden diese in verschiedene Kontexte auf dem Server SOZWI eingetragen. Diese Kontexte dienen der räumlichen Unterscheidung der NutzerInnen (im PC-Pool oder dezentral im Fachbereich) und der Zugriffsrechte auf bestimmte Ressourcen wie beispielsweise Drucker oder eigene Verzeichnisse auf dem Server. Der oberste Kontext, in dem sich auch der Systemverwalter befindet, ist unihhsoz, unter welchem dann alle anderen liegen. Jeder Kontext hat dabei mindestens das Recht zum Ausführen der auf dem Server installierten Software und Nutzung von E-Mail.
Zur Zeit existieren folgende Kontexte:
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Kontext
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BenutzerInnen
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Wesentliche Rechte
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campus
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Alle NutzerInnen, die einen Account für Studierende haben, Kennbuchstaben x und y
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Nutzung der Laserdrucker im PC-Pool
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cip
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NutzerInnen mit Projektkennung, die kein Beschäftigungsverhältnis haben, Kennbuchstaben a
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Nutzung der Laserdrucker im PC-Pool
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institute
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Alle dezentralen NutzerInnen im Pferdestall in den Instituten mit Beschäftigungsverhältnis, in der Regel Kennbuchtaben v
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Nutzungsmöglichkeiten eines E-Mail-Alias
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cipaufsicht
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Alle PC-Pool-Aufsichten
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Erweiterte Verwaltungsrechte für BenutzerInnen, Farbdruckrechte
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reha
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Alle MitarbeiterInnen der Forschungsstelle für Rehabilitationsforschung Sedanstraße
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Nutzung der Drucker in der Sedanstraße, Nutzungsmöglichkeiten eines E-Mail-Alias
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kriminologie
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Alle MitarbeiterInnen des Instituts für kriminologische Sozialforschung
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Nutzungsmöglichkeiten eines E-Mail-Alias
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manage
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DV-Betreuer und Systemadministrator
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Weitgehende Verwaltungsrechte
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Kontexte auf dem Novell-Server FB05-DSW
Im universitätsweiten Kontext gibt es nur zwei verschiedene Gruppen
unterhalb des Kontextes 'uni-hamburg' getrennt nach Studierenden und
Beschäftigten ohne weitere Differenzierung. Weitere Rechte wie etwa
für die Useradministration werden durch Gruppenzugehörigkeiten vergeben.
Zur Zeit existieren folgende Kontexte:
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Kontext
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BenutzerInnen
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Wesentliche Rechte
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UNIHH Studierende
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Alle NutzerInnen, die einen Account für Studierende haben, Kennbuchstaben x und y
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Nutzung des Laserdruckers im PC-Pool, Nutzungsmöglichkeiten eines E-Mail-Alias
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UNIHH Beschäftigte
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Alle fest angestellten Beschäftigten
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Nutzungsmöglichkeiten eines E-Mail-Alias
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Zum Aufbau der Kennungen
Grundsätzlich gibt es neben den kurzlebigen Zugängen (beispielsweise im Rahmen von Kursen) zwei NutzerInnengruppen, die auf zentrale Ressourcen zugreifen können. Zum einen sind dies StudentInnen, die die beschriebenen Campus-Kennungen erhalten können, zum anderen fest angestellte WissenschaftlerInnen aller Arten, die über längerfristige Projektkennungen verfügen.
Die Unterscheidung zwischen den Gruppen geht aus der Projektkennung hervor, die für SozialwissenschaftlerInnen stets der Form so|Zahl|Buchstabe|laufende Nummer| folgt.
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so
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Zahl
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Buchstabe
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lfd. Nummer
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SO steht für die Gruppe "Sozialwissenschaften"
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laufendes Jahr (9=1999,0=2000 usw.)
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Kennungsgruppe (a=wissensch. Projektkennungen, v=Kennungen für Beschäftigte, x,y=Campuskennungen, s,w=Kurskennungen)
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laufende Nummer von 000-999
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Dieses Schema gilt für Kennungen bis 2001, neuerdings wird jetzt bei der
Vergabe der Kennungen die erste Ziffer durch Buchstaben ersetzt, also in der
Form socaxxx. Dabei korrespondiert der Buchstabe mit der entsprechenden
Jahreszahl:
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alte Zahl |
neuer Buchstabe |
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2 für 2002 |
c |
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3 für 2003 |
d |
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4 für 2004 |
e |
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usw. |
usw. |
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