WLAN
Mit einem WLAN-fähigen Rechner kann im Gebäude AP1 auch ohne feste Netzwerkanbindung auf das Internet zugegriffen werden, wenn dieser über eine WLAN-Netzwerkkarte verfügt, was bei neueren Notebooks und Netbooks praktisch immer der Fall ist.
Access-Points sind derzeit an folgenden Standorten installiert:
im Erdgeschoß im Foyer, vom Haupteingang aus gesehen rechte Seite,
im 1. Obergeschoß in den Räumen 112 (Teestube) und 138 (Seminarraum),
im 2. Obergeschoß im Raum 236,
im 3. Obergeschoß in den Räumen 314, 319 und 324 (Bibiliothek)
Die abgestrahlten SSID's haben dabei folgende Bedeutung:
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UHH
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Zugriff über VPN bzw. Authentifizierung über SSH
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UHH-WPA
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Zugriff über 802.1x mittels sicherer und zertifizierter Verbindung
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eduroam
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Für Teilnehmer am eduroam-Roaming-Verfahren
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GUEST
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Für NutzerInnen von Kurzzeitkennung wie beispielsweise für Kongresse
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Weitere Informationen zum Zugriff auf das WLAN der Universität stellt das
Regionale Rechenzentrum bereit.
Öffentlicher Netzzugang
folgt...
Domains und IP-Adressen
Jeder Rechner, der an das Internet angeschlossen ist (im Grunde bedeutet dieses
nichts weiter, als eine Vielzahl von Rechnern, die über den Standard
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) mit einander
kommunizieren können), hat eine weltweit einzigartige IP-Adresse und kann
darüber hinaus einen Namen haben, der ihn in seiner Domain bezeichnet
(Fachbegriff: Fully Qualified Domain Host Name). Eine Domain ist dabei nichts
anderes als eine namentliche Zusammenfassung eines Rechnerpools innerhalb einer
sogenannten Zone, wobei die Namensvergabe unabhägig von der IP-Adresse
ist.
Eine IP-Adresse setzt sich im noch verwendeten IPv4-Protokoll aus vier jeweils
ein Byte langen Zahlen zusammen, die jeweils durch einen Punkt getrennt sind,
also beispielsweise der Adresse des Linux-Servers 134.100.153.6. Dabei
sind die ersten beiden Bytes 134.100 der Universität Hamburg
zugewiesen worden, 153 steht für das sogenannte Subnetz innerhalb
des Pferdestalls und 6 ist die sogenannte Host-IP der Maschine. Durch
die zunehmende Einführung des IPv6-Standards, der neben anderen Vorteilen einen wesentlich
größeren Adreßraum zuläßt wird sich diese
(einfache) Notation ändern; nach diesem hat die Linux-Maschine dann die
IP-Adresse fe80:0:204:76ff:fe95:aaf1, da nunmehr 16 byte lange Adressen
verwendet werden.
Der Rechnername und die Domain wird durch das sogenannte Domain Name System
gesteuert, indem durch spezielle Server jedem Rechner/Host aufgrund seiner
IP-Adresse ein Name zugewiesen werden kann und umgekehrt. Auch hier ist eine
Hierarchie sichtbar: uni-hamburg.de kennzeichnet die Domain der
Universität Hamburg, sozialwiss alle Rechner, die in der
entsprechenden Subdomain "beheimatet" sind (wobei wie gesagt, die
Domainnamenvergabe nicht an die IP-Adresse gebunden ist, so könnte auch
ein Rechner beispielsweise in der Informatik den selben Subdomainnamen tragen)
und sozwi-linux ist in diesem Beispiel der Hostname.