- ...Internet.
- Der eigentliche ,,Geburtstermin`` läßt sich nicht auf ein bestimmtes Datum fixieren, da es sich um ein kontinuierliches Wachstum handelt
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- ...Netzwerken
- Im Fachjargon als ,,Catenet`` bezeichnet
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- ...arbeiten.
- Auch hier ist eine genaue Angabe unmöglich; die genannte Zahl beruht auf Umfragen, die seitens verschiedener Organisationen in den letzten Jahren durchgeführt wurden
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- ...sind.
- ...oder: eine gemeinsame Sprache aller beteiligten Rechner. Protokolle definieren die Übertragungsart von Daten und stellen sicher, daß Daten den jeweiligen Rechnerspezifikationen angepaßt werden
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- ...Daten
- Wie beispielsweise unterschiedliche Zeichensätze
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- ...Netzwerksicherungsebene
- Im Original: Network Access Layer
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- ...wird.
- In den meisten ,,wide area networks`` wie X.25 ist die Maximalgröße allerdings erheblich geringer, so daß der Fall der Fragmentierung nur selten auftritt
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- ...Host
- Im ,,internetworking`` wird ein Rechner als host bezeichnet; diese Konvention wird im folgenden übernommen
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- ...sich
- Ein Host in diesem Netzwerk könnte also beispielsweise die Adresse 126.12.45.39 haben
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- ...vorgenommen.
- ...wodurch sich auch die 0 als Bezeichnung für ein vollständiges Netz erklärt
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- ...wird.
- Daran kann gesehen werden, daß Routing ein sehr rechenintensives Verfahren ist
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- ...(virtuelle
- Virtuell deshalb, weil die eigentliche Datenübertragung nach wie vor durch IP datagrammorientiert -- also verbindungslos -- stattfindet
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- ...Programme
- Für Unix-Gurus: Prozesse
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- ...eigene.
- Natürlich gilt diese nur für Systeme, die dieses erlauben, also in der Regel mehrere BenutzerInnen gleichzeitig zulassen, was bei MS-DOS beispielsweise nicht der Fall ist. Eine Ausnahme ist hier OS/2, welches als Einzelbenutzersystem trotzdem -- bei entsprechender Einrichtung -- interaktive Logins zuläßt
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- ...VT220.
- Oder ein netzwerkweit arbeitendes Grafiksystem wie X11
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- ....
- Es gibt zwar auch eine Domain ,,us`` welche jedoch praktisch nicht benutzt wird
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- ...genannt.
- CRC ist eine zusätzliche Prüfsumme für das gesamte Paket
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- ...können.
- Dies ist zwar bei manchen Netzwerkkarten möglich, sollte aber tunlichst unterlassen werden
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- ...vornimmt.
- Über das ,,reverse adress resolution protocol`` (RARP), das Bootstrap-Protocol oder das immer stärker verwendete DHCP-Protokoll (Dynamic Host Configuration Protocol) kann umgekehrt die eigene IP-Adresse aufgrund der Netzwerkkartenadresse erfragt werden. Dieses ist für MS-DOS-Rechner wichtig, die die eigene IP-Adresse in der Regel nicht kennen
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- ...FDDI-Backbone
- ,,Fiber Data Distributed Interface``
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- ...Gateways
- Router werden häufig auch einfach als Gateways bezeichnet
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- ...befindet.
- Beim Login auf einen Unix-Host oder einen Großrechner ist dieses in der Regel das persönliche Verzeichnis
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- ...wird.
- Beide Befehle können auf die drei Anfangsbuchstaben abgekürzt werden
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- ...erscheint.
- Bei manchen FTP-Implemtationen können bezüglich der Art der Nachfragen Abweichungen auftreten
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- ...tn3270
- Obwohl die MVS-Maschine bekanntlich abgeschaltet wurde, kann es nach wie vor der Fall sein, daß extern ein Großrechner verwendet werden soll
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- ...läuft.
- ...aber ein interaktives Login über telnet ist trotzdem nicht möglich!
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- ...kann.
- Wenn hier nur die IP-Adresse bekannt ist, kann mit dem später erklärten nslookup dazu der Hostname erfragt werden
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- ...[ENTER]
- Statt des voll qualifizierten Hostnamens kann auch ,,sozwi-linux`` verwendet werden. Hierbei handelt es sich um einen Aliasnamen, der in der Steuerdatei für die TCP/IP-Programme vereinbart ist. Mit dem DOS-Befehl servlist können sämtliche definierten Aliasnamen erfragt werden. Die Steuerdatei steht auf dem Volume LOCAL: des Novell-Servers (das in den meisten Fällen über den Laufwerksbuchstaben G: erreichbar ist) im Verzeichnis COMM
TCPIP als CONFIG.TEL
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- ...ist.
- Dieses gilt im übrigen für alle Hosts, auch diejenigen außerhalb des PC-Pools
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- ...Sicherheits-
- Im Jahre 1988 legte ein ,,Internet-Wurm`` nahezu das gesamte Internet lahm, indem er einen Fehler in der Finger-Utility benutzte und damit selbstständig Verbindungen zu anderen Hosts aufbauen konnte, was beim Prinzip ,,jeder mit jedem`` eine exponentielle Verstopfung der Rechnerressourcen und Netze zur Folge hatte. In neueren Finger-Dämonen ist dieser Fehler beseitigt, so daß es aufgrund dessen keinen Grund mehr gibt, diesen Dämonen nicht einzusetzen
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- ...wird.
- Dieses ist auf DOS-Maschinen natürlich nicht möglich, weil dieses stets im Einzeluserbetrieb laufen und daher keinen Finger-Dämonen besitzen
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- ...Briefpost
- In Anspielung auf ihre Zustellungsgeschwindigkeit wird diese auch ,snailmail` (Schneckenpost) genannt
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- ...eingetragen.
- Dieses gilt nicht für die FB-Linux-Maschine, die autonom verwaltet wird
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- ...werden.
- Bei diesem Server ist die Angabe des Hostnamens optional. Mail, die an ,,so9f001@sozwi.sozialwiss.uni-hamburg.de`` geschickt wird, kommt genauso an
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- ...ankommt.
- Dieser Mailhost wird im Domain Name System durch einen sogenannten MX-Record (Mail Exchange) bekannt gemacht
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- ...werden.
- ...auch wenn diese Eingabemöglichkeit zunächst überhaupt nicht angezeigt wird
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- ...ist.
- Wenn nicht bekannt ist, in welchem Verzeichnis der gewünschte Editor steht, kann das am Prompt durch die Eingabe von which [Programmname] erfragt werden; dieser Befehl sucht in allen vereinbarten Suchpfaden nach einer ausführbaren Datei. Wenn beispielsweise unbekannt ist, wo der joe zu finden ist, gibt which joe die Antwort
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- ...starten
- Mehr Informationen zum MIME-Format in Kapitel 5.5
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- ...Lage.
- Bei beiden Programmen wird im Hintergrund ein Hilfsprogramm namens ,,metamail`` gestartet, welches über seine Konfigurationsdateiendie entsprechenden Applikationen zur Anzeige des Inhalts startet
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- ...Linux.
- ...wo selbst das komplette Betriebssystem via aFTP verfügbar ist
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- ...denkt.
- Wer beispielsweise einmal Jambalaya (ein Cajun-Nationalgericht) kochen möchte, befrage mal einen Archie nach dem Begriff ,,jamba`` oder ,,cookbook``
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- ...Minnesota.
- Gopher -- zu deutsch Wühlmaus -- ist das Wappentier dieser Uni
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- ...70
- Einige Gopher verwenden andere Portnummern
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- ...wird.
- Andere Einstellungen dürfen nicht verändert werden
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- ...unterstützt.
- Die Entwicklung dieser Sprache ist zur Zeit recht verworren. Aktuell ist die Version 2.0, die aber noch nicht einmal beschlossen wurde, während bereits die 3.0-Version -- die unter anderem Tabellensatz unterstützt -- stärker verwendet wird
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- ...Homepage
- Unter DOS ist dies immer ,,http://www.sozialwiss.uni-hamburg.de/main.html``, während sie unter Unix frei wählbar ist
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- ...777.
- Demnächst soll auch der Norddeutsche Zentralkatalog -- als OPAC bekannt -- über eine Unix-Maschine über den jetzt schon vorhandenen Novell-Server ,,RRZ-DB1`` zur Verfügung gestellt werden
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