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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Proseminar |
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DozentIn |
Eva Barlösius |
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Titel der Veranstaltung |
Einführung in die Jugendsoziologie |
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Tag, Zeit, Ort |
Do 12-14, AP 1, 245 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
5. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
Regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit wird erwartet. |
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Inhalt und Arbeitsform |
In dem Seminar werden sowohl theoretische Texte als auch neuere empirische Untersuchungen zum Thema Jugend gelesen. Im Zentrum soll die Frage stehen, ob der Begriff "Generationsgestalt" (Fend) tauglich ist, aktuelle Ausdrucksformen von Jugend zu beschreiben. |
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Literatur |
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Schein |
Referat und schriftliche Ausarbeitung |
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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Übung |
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DozentIn |
Patricia Tamara Alleyne-Dettmers |
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Titel der Veranstaltung |
Migration and Ethnicity: Gender / Diaspora Communities and Nationalism |
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Tag, Zeit, Ort |
Mi 10-12, AP 1, 109 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
5. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
Diese Übung wird auf Englisch abgehalten ! |
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Inhalt und Arbeitsform |
The course examines some of the issues pertaining to the construction of political and cultural identities by global diaspora communities. The course will discuss how Caribbean women fared during the period of European contact and how modern Caribbean women - as they migrate across the globe - are forging transnational identities in the aftermath of colonization. The notion of nationalism and ethic marginalization would be discussed in the process to provide a deeper understanding of the social and cultural causes and consequences of human migration world wide. |
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Literatur |
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Schein |
Teilnahmeschein |
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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Übung |
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DozentIn |
Bettina Hoeltje |
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Titel der Veranstaltung |
Sexualität im Focus sozialwissenschaftlicher Forschung und pädagogischer Bemühungen |
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Tag, Zeit, Ort |
Do 10-12, AP 1, 107 |
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Vorbesprechungen |
keine |
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Beginn |
6. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
keine |
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Inhalt und Arbeitsform |
Ich möchte mich mit dem sozialen Wandel der Sexualität in den westlichen Industriegesellschaften in den letzten ca. 40 Jahren beschäftigen: mit der Entwicklung von der sog. "sexuellen Revolution" der 60er und 70er Jahre hin zum "Verschwinden der Sexualmoral" und zur "Verhandlungsmoral" (Gunter Schmidt,1998). Wir werden uns hierzu soziologische Überlegungen ansehen u.a. von H. Schelsky (1955), A. Giddens (1993), Z. Baumann (1997) als auch empirische Zeitvergleiche zum Sexualverhalten bei Jugendlichen und Studenten (BRD und DDR). Einen zweiten Schwerpunkt bildet die Frage, wie Sexualität als Gegenstand pädagogischer Bemühungen in Sexualkundeunterricht und AIDS-Prävention in der Schule konstruiert wird und wir werden uns mit der Frage befassen: Unterricht in Sexualität - geht das? Arbeitsform: Referate und Diskussion im Plenum |
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Literatur |
u.a.
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Schein |
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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Mittelseminar |
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DozentIn |
Eva Barlösius |
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Titel der Veranstaltung |
Grundprobleme einer Kultursoziologie körperbezogener Tätigkeiten und Lebensbereiche - aus der Perspektive der Gender-Studies |
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Tag, Zeit, Ort |
Do 14-16, AP 1, 107 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
6. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
Regelmäßige Teilnahme und Bereitschaft zur Mitarbeit wird erwartet |
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Inhalt und Arbeitsform |
Es gibt ganze Tätigkeits- und Lebensbereiche des Menschen wie Essen, Trinken und Schlafen, die von der Soziologie weitgehend ausgeblendet werden, obschon doch bekanntlich jeder Mensch sich ernähren und schlafen muß, um leben zu können. Der Körper insgesamt, seine physische Bedürftigkeit, seine kulturelle und soziale Offenheit, seine Wahrnehmungsfähigkeit und sinnliche Gestalt sind in der Soziologie beinahe Anathemen. Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen wie Georg Simmel, Michel Foucault, Norbert Elias und Pierre Bourdieu. Bei der Mehrzahl der großen soziologischen Theorien wird man jedoch über den Körper, immerhin die Voraussetzung menschlichen Lebens und damit der Gesellschaft, nicht viel finden. Gerade diese körperbezogenen Tätigkeiten und Lebensbereiche tragen jedoch wesentlich zur Konstituierung des Geschlechterverhältnisses bei. Dieser Aspekt wird im Zentrum des Seminars stehen. |
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Literatur |
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Schein |
Referat und schriftliche Ausarbeitung |
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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Mittelseminar |
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DozentIn |
Ingrid N. Sommerkorn-Abrahams |
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Titel der Veranstaltung |
Migration und Geschlecht |
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Tag, Zeit, Ort |
Mi. 8-10, AP 1, R. 245 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
5. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
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Inhalt und Arbeitsform |
In der klassischen Migrationssoziologie gilt der männliche Migrant als Prototyp der Migranten; Geschlechtszugehörigkeit der Zugewanderten wird kaum thematisiert. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Bedeutung von Frauen als Akteurinnen sowie Geschlechterverhältnisse im Migrationskontext näher zu erforschen. |
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Literatur |
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Schein |
Voraussetzungen für den Scheinerwerb: kontinuierliche, aktive und einsatzbereite Mitarbeit. Vorbereitung einer Plenumssitzung in Kleingruppenarbeit. Hausarbeit |
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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Empirisches Praktikum I |
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DozentIn |
Marianne Pieper mit Stefanie Gräfe und N.N. |
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Titel der Veranstaltung |
Subjektkonstitutionen unter Bedingungen von Marginalisierung |
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Tag, Zeit, Ort |
Fr 10-14, AP 1, 245 |
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Vorbesprechungen |
Anmeldung bei Frau Christine Fischer, AP 1, R. 304, Tel. 42838- 3810 bzw. in meinen Sprechstunden bis zum 15.3.2000 Vorbesprechung: Montag, den 27.3.2000, 18-20.00, AP 1, Raum 245 |
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Beginn |
7. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
Abgeschlossenes Grundstudium |
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Inhalt und Arbeitsform |
Subjektpositionen sind sowohl Effekte von Diskursen als auch von organisierten institutionalilsierten Strukturen. Das bedeutet, dass die miteinander verschränkten Positionen - wie Geschlechter, Klassen bzw. soziale Lagen, Ethnizitäten, sexuelle Orientierungen usw. durch Prozesse sozialer Strukturierungen immer wieder erneut (re-) produziert werden und als Effekte soziale Ungleichheit erzeugen. Bei diesen theoretischen Ausgangsüberlegungen setzt das empirische Praktikum an. Es geht um die Frage, wie im Feld von Sozialhilfe und in Interaktionen mit Institutionen sozialer Sicherung Subjektpositionierungen stattfinden und welche konkreten Auswirkungen diese auf die Lebenssituation der Betroffenen haben. Geplant ist die Untersuchung der verschiedenen Gruppen von AkteurInnen in diesem Bereich: EmpfängerInnen von Sozialhilfe und AkteurInnen der Institutionen. Dabei werden verschiedene Methoden empirischer Sozialforschung Anwendung finden: Fragebogenerhebungen, ethnographische Verfahren, narrative Interviews. |
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Literatur |
Zum Beginn des Semesters steht ein Reader als Kopervorlage im "Copyteam"
(Grindenlhof) zur Verfügung. |
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Schein |
Regelmäßige Teilnahme; Beteiligung an der Datenerhebung und -analyse sowie an der Fertigstellung eines Abschlußberichtes. |
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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Oberseminar |
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DozentIn |
Ingrid N. Sommerkorn-Abrahams |
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Titel der Veranstaltung |
Soziologie der Generationsbeziehungen |
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Tag, Zeit, Ort |
Di. 12-14, AP 1, R. 245 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
4. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
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Inhalt und Arbeitsform |
In unserer älter werdenden Gesellschaft hat ein Kernthema der Sozialisationsforschung - das der Generationsbeziehungen - eine besondere Aktualität. In diesem Oberseminar sollen zum einen soziologische Klassiker unter der Perspektive gelesen werden, wieweit sie für heutige Problemlagen (noch) Aussagewert haben. Zum anderen soll das intergenerationelle Transfergeschehen an ausgewählten gesellschaftlichen Praxisfeldern von den Studierenden untersucht werden. Näheres wird auf der ersten Sitzung besprochen.
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Literatur |
Karl Mannheim: Das Problem der Generationen. In: Kölner Vierteljahreshefte für Soziologie, 7 (1928/29), S. 157-185 und S. 329-330. (Auch abgedruckt in: Ludwig von Friedeburg (Hg.): Jugend in der modernen Gesellschaft. Köln/Berlin: Kiepenheuer & Wilsch 1966, S. 23-48.) Rosemarie Nave-Herz: Jugend: Historische Gestalt, Generation. In: Markefka/Nave-Herz (Hg.): Handbuch der Familien- und Jugendforschung, Bd. II. Neuwied: Luchterhand 1989, S. 135-144. |
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Schein |
kontinuierliche, aktive und einsatzbereite Mitarbeit, Vorbereitung einer Plenumssitzung in Kleingruppenarbeit. Hausarbeit |
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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Forschungsseminar |
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DozentIn |
Marianne Pieper |
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Titel der Veranstaltung |
Zur sozialen Konstruktion von Körpern, Geschlechtern und Identitäten |
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Tag, Zeit, Ort |
Mo 16-20, VMP 5, 0077, 2 - Forschungswerkstätten 14 tg. / wöchtl. |
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Vorbesprechungen |
Persönliche Anmeldung in meiner Sprechstunde |
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Beginn |
3. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
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Inhalt und Arbeitsform |
Forschungswerkstatt zur sozialen Konstruktion von Körpern, Geschlecht und Identitäten In dieser interdisziplinär besetzten Forschungswerkstatt werden empirische Qualifikationsprojekte (Diplom-, Magister-, Dissertations- und Habilitationsvorhaben) bearbeitet, die im Bereich der Grounded Theory angesiedelt sind. Ziel der Forschungswerkstatt ist es, diese Projekte während des gesamten Forschungsprozesses zu begleiten. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit steht vor allem die Analyse der erhobenen Daten (Textmaterialien wie z.B. Interviews und Beobachtungsprotokolle). Bei den TeilnehmerInnen setzt dies die Bereitschaft zur verbindlichen und kontinuierlichen Mitarbeit und zum Lesen und Bearbeiten nicht unerheblicher Textmengen voraus. |
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Literatur |
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Schein |
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Schwerpunkt |
Sozialisation/Erziehungsinstitutionen/Geschlechterforschung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Forschungsseminar |
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DozentIn |
Ingrid N. Sommerkorn-Abrahams |
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Titel der Veranstaltung |
Examenskolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden, Diplomandinnen und Diplomanden sowie Magisterabschlüsse |
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Tag, Zeit, Ort |
Di 14-16, AP 1, R 245 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
4. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
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Inhalt und Arbeitsform |
Vorstellung und Diskussion laufender Abschlußarbeiten (Diplom, Magister, Staatsexamen, Promotion). Für diese prüfungsorientierten Arbeitsvorhaben muß rechtzeitig ein Papier vorgelegt werden, so daß die Diskussionen im Forschungskolloquium gut vorbereitet und projektorientiert geführt werden können. Festlegung des Arbeitsprogramms, zu dem auch die Lektüre übergeordneter theoretischer Literatur gehören wird, in der ersten Sitzung am 4. April 2000. |
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Literatur |
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Schein |
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Schwerpunkt |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Forum zwischen Wissenschaft und Praxis |
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DozentIn |
Ingrid N. Sommerkorn-Abrahams |
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Titel der Veranstaltung |
Qualitätskontrollen - Leistungsverbesserung in der Schule: Aktuelle bildungspolitische Diskussionen. LINT |
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Tag, Zeit, Ort |
Dienstags (3-wöchentlich) 17-19.45 Uhr, AP 1, R. 106 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
4. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
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Inhalt und Arbeitsform |
Das Netzwerk LINT ist ein Forum der Kooperation zwischen Wissenschaft,
Praxis und (Bildungs-)Politik, in dem aktuelle bildungs- und geschlechterpolitische
Themen diskutiert und erarbeitet werden. |
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Literatur |
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Schein |
Kontinuierliche Teilnahme, Präsentation im Plenum und Anfertigung einer qualifizierten Hausarbeit in Absprache mit der Seminarleiterin |