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Schwerpunkt |
Methodologie und Datenverarbeitung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Vorlesung mit Übung |
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DozentIn |
Heinz Renn |
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Titel der Veranstaltung |
Schließende Statistik für Soziologie (Statistik II) |
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Tag, Zeit, Ort |
Di, 16-18, Phil B und Mi 10-12, Phil C |
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Vorbesprechungen |
Entfällt, da Fortsetzung von Statistik I (Deskriptive Statistik) |
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Beginn |
4. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
Vorherige Teilnahme an der Veranstaltung Statistik I (Deskriptive Statistik) wird empfohlen |
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Inhalt und Arbeitsform |
Grundlagen der schließenden Statistik; Grundgesamtheit und Stichprobe; Auswahlprinzipien und Stichprobenfehler; Logische Struktur zufallskritischer Verfahren; Kombinatorik: Stichprobe als kombinatorisches Problem; Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechung; Zufallsvaribale und ihre Wahrscheinlichkeitsverteilung: Binomialverteilung, Normalverteilung; Normalverteilung und zentraler Grenzwertsatz; Parametrische Verfahren; Konfidenzintervalle; Signifikanzteste: z-Test, t-Test, F-Test, einfache Varianzanlyse; Fehler 1. Art und 2.Art; Nichtparametrische Verfahren am Beispiel der Rangtests: U-Test, W-Test, H-Test. Vorlesung; Materialien; Übungsaufgaben. |
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Literatur |
Beide als Teubners Studienskripte |
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Schein |
Leistungsschein nach dreistündiger Klausur am Mittwoch, den 05. Juli 2000, 14-17 Uhr, Audimax I |
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Schwerpunkt |
Methodologie und Datenverarbeitung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Proseminar |
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DozentIn |
Heinz Renn |
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Titel der Veranstaltung |
Einführung in die multivariate Datenanalyse |
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Tag, Zeit, Ort |
Di, 14-16, AP 1, 109 |
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Vorbesprechungen |
keine |
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Beginn |
4. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
Erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen "Deskriptive Statistik (Statistik I)' und 'Schließende Statistik (Statistik II) sowie 'Methoden der empirischen Sozialforschung', wünschenswert sind SPSS-Kenntnisse |
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Inhalt und Arbeitsform |
Einführung in die Grundlagen und Verfahrensweise der multivariaten Statistik beispielhaft am Modell der multiplen Regression unter Hinführung über einfache Tabellenanalyse und partielle Korrelation. Darstellung weiterer Verfahren in den Grundzügen. Berechnung praktischer Anwendungsbeispiele |
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Literatur |
BACKHAUS, K. et al., Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung. Berlin-Heidelberg-New York: Springer; neueste Auflage |
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Schein |
Proseminarschein nach Anfertigung einer Hausarbeit |
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Schwerpunkt |
Methodologie und Datenverarbeitung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Übung |
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DozentIn |
Andrea Hilgers |
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Titel der Veranstaltung |
Genese der Empirischen Sozialforschung |
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Tag, Zeit, Ort |
Mo 10-12, AP 1, 107 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
3. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
Statistik I und Einführung in die Empirische Sozialforschung |
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Inhalt und Arbeitsform |
Anhand ausgewählter Texte werden in dieser Übung die grundlegenden Entwicklungen, die zur Herausbildung empirischer Sozialforschung geführt haben, erarbeitet. Im Kontext der deutschen Wissenschaftsgeschichte stehen hier zunächst die Diskussion und ersten praktischen Versuche (z.B. Sozialenquéten) im Verein für Sozialpolitik. Innerhalb des Vereins sind die Anfänge von Soziologie als Erfahrungswissenschaft zu verorten. Die Erforschung des Sozialen wird zu unterscheidbaren Formen von empirischer Sozialforschung weiterentwickelt. Diese Formen finden Ausdruck in verschiedenen empirischen Konzepten, die die Basis für unterschiedliche methodologische Ansätze bilden. |
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Literatur |
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Schein |
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Schwerpunkt |
Methodologie und Datenverarbeitung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Übung |
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DozentIn |
Dr. Alexander Preuß |
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Titel der Veranstaltung |
Multivariate Analyseverfahren in der sozialwissenschaftlichen Praxis |
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Tag, Zeit, Ort |
Freitag, 12 - 14 h, VMP 5, 0079 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
6. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
beide Statistikscheine |
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Inhalt und Arbeitsform |
In diesem Kurs sollen Verfahren zur Analyse von Häufigkeitsdaten in Theorie und Praxis dargestellt werden. Neben der Darstellung der Theorie wird in diesem Kurs vor allem auf die Anwendung der dargestellten Verfahren in der sozialwissenschaftlichen Praxis eingegangen. Die Kursteilnehmer sollen in der Lage sein, die Verfahren selbständig anzuwenden und vor allem die Ergebnisse sinnvoll interpretieren zu können. Zahlreiche Fälle aus der Praxis werden vorgestellt und ausführlich besprochen. Als derzeit häufig verwendetes Verfahren zur Analyse von Kontingenztabellen steht die Korrespondenzanalyse thematisch im Vordergrund. Die Möglichkeiten und Grenzen der Korrespondenzanalyse sollen kritisch betrachtet werden. Insbesondere soll auf die Problematik der gleichzeitigen graphischen Darstellung von Zeilen und Spalten einer Kontingenztabelle mit Hilfe der Korrespondenzanalyse eingegangen werden. Unter diesem Aspekt werden Alternativen zur Korrespondenzanalyse traditionellen Zuschnitts aufgezeigt. Die Erstellung von Algorithmen für den Computer für diese Verfahren sowie die anschließende praktische Behandlung von soziologisch relevanten Beispielen mit Hilfe der vorgestellten Verfahren unter Verwendung der entwickelten Computerprogramme runden den Kurs ab. Auf Wunsch der Teilnehmer kann eine knappe Einführung in die lineare Algebra dem eigentlichen Themenkreis vorangestellt werden. |
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Literatur |
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Schein |
Teilnahmeschein |
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Schwerpunkt |
Methodologie und Datenverarbeitung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Übung |
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DozentIn |
Dr. Alexander Preuß |
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Titel der Veranstaltung |
Einführung in die Arbeit mit SPSS für Soziologen |
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Tag, Zeit, Ort |
Freitag, 14 - 16 h, CIP-Pool (R 238) |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
6. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
beide Statistikscheine |
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Inhalt und Arbeitsform |
In dieser Veranstaltung sollen die Grundlagen zur Arbeit mit SPSS für Windows dargestellt werden. Es soll vermittelt werden, wie mit Hilfe von SPSS die in den Veranstaltungen Statistik I & II erworbenen Kenntnisse - insbesondere in Hinblick auf die im empirischen Praktikum auftretenden Fragestellungen - angewendet werden können. Zu den zu vermittelnden Grundlagen zählen neben der Anleitung zur Benutzung der SPSS-Menüs insbesondere auch die vielfältigen Möglichkeiten zur Verknüpfung und Transformation von Variablen sowie die Verwendung des SPSS-Outputs in anderen Anwendungen. Da die Veranstaltung wöchentlich angeboten wird, besteht die Möglichkeit, konkrete Fragen, die sich aus dem empirischen Praktikum ergeben, zu beantworten. |
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Literatur |
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Schein |
Teilnahmeschein |
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Schwerpunkt |
Methodologie und Datenverarbeitung |
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Nummer der Veranstaltung |
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Art der Veranstaltung |
Mittelseminar |
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DozentIn |
Eva Barlösius |
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Titel der Veranstaltung |
Statistiken, wissenschaftliche Dauerbeobachtung u.Berichterstattung. Über die Macht staatlich-administrativer Repräsentationen |
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Tag, Zeit, Ort |
Fr 8-10, AP 1, 108 |
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Vorbesprechungen |
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Beginn |
7. April 2000 |
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Teilnahmebedingungen |
lt. Aushang |
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Inhalt und Arbeitsform |
Es gibt eine ganze Reihe von "empirischem Material", zumeist erstellt von staatlichen Institutionen, wie die amtliche Statistik, Berichte, Gutachten, "offizielle" Klassifikationsordnungen, auf welche die Sozialwissenschaften in ihrer Forschung zurückgreifen. Der größte Teil dieses Materials entsteht jedoch im Rahmen von Staatsaufgaben, wehalb für diese Daten eine "klare Prioritätensetzung zugunsten der Politik" besteht. Der Einfluß der Wissenschaft auf diese Form der Datenerhebung ist politisch geregelt und meist sehr begrenzt. Dies hat zur Konsequenz, daß die empirische Sozialforschung häufig solche Daten verwenden muß, die wissenschaftlichen Ansprüchen kaum mehr genügen, weil eine angemessenere Datenbeschaffung politisch nicht durchsetzbar ist. Im Seminar soll dieses Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik untersucht und unter dem Aspekt der "Legitimierung" von "Repräsentationen" sozialer Wirklichkeit diskutiert werden. |
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Literatur |
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Schein |
Referat und schriftliche Ausarbeitung |